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Tradition seit 130 Jahren aus Dresden

Stempel- und Schilderfabrik ALBERT WALTHER GmbH | Telefon +49 351 4940720 | Telefax +49 351 4940704 | Beratung: info(at)albertwalther(dot)de

Historischer Rückblick

Ein Dresdner Traditionsunternehmen und Qualitätspartner- noch heute!

Die Stempel- und Schilderfabrik Albert Walther ist einer der ältesten Handwerksbetriebe der Stadt Dresden und der Stempelbranche in Deutschland überhaupt. Gegründet wurde das Traditionsunternehmen am 02.04.1888 von Ernst Otto Walther. Nach seinem Tode im Jahre 1932 wurde der Betrieb von der Geschäftsleiterin Bertha Auguste Walther und der Prokuristin Elisabeth Walther weitergeführt.

Beim Bombenangriff auf Dresden wurde der Betrieb in der Dresdner Amalienstraße völlig zerstört. 1946 nahm Stempel-Walther seine Tätigkeit an einem anderem Standort in Dresden wieder auf. Zu DDR-Zeiten waren oftmals 40 Mitarbeiter in der Stempel- und Schilderproduktion beschäftigt. Zu Beginn des Jahres 1990 wurde der zwischenzeitliche Staatsbetrieb sofort wieder reprivatisiert.

WALTHER versteht sich heute als Komplettanbieter für Schilder-, Stempel- und Markierungsprodukte sowie Gravuren, Drucksachen, Etiketten, Leitsysteme, Autobeschriftungen und anderem mehr.

Es gab gute und schwere Jahre. Wir sind stolz darauf auch noch heute für unser Kunden tätig sein zu können und unsere Arbeitsplätze für unsere Mitarbeiter stabil zu halten. Gerade in Zeiten, wo "Preisdruck" und "Billig" den traditionellen Unternehmen stabile und qualitätsgerechte Arbeit schwer machen, freuen wir uns, dass viele unserer Kunden unsere Handwerksarbeit weiter schätzen und uns über die vielen Jahre begleitet haben.

Allen unseren Kunden, welche uns durch diese Zeit geholfen haben und treu geblieben sind, vielen Dank! Bei allen neuen Interessenten und Kunden bedanken wir uns ebenfalls und hoffen Sie lange als Partner begleiten und für Sie tätig werden zu können.

Ihr Team der Stempel- und Schilderfabrik Albert Walther GmbH.

Die Meilensteine der Firmengeschichte

1888 Gründung der Firma durch August Albert Walther, als Stempelfertigung (Gummi und Metall), Druckerei (z.B. Siegelmarken und Zigarettenbanderolen) und Graviererei. Die Geschäfte liefen gut.

1910 Weiterführung des Unternehmens durch die beiden ältesten Töchter von Ernst Walther.

1930 Zukauf der Firma A. Benecke Co. (Herstellung von Nummerierungs- und Paginiermaschinen).

Februar 1945 Zerstörung des Geschäftes auf der Amalienstraße und der Zweigstelle in der Brüdergasse.

1945 Hauptfirmensitz wurde durch die sowjetische Armee demontiert und enteignet.  Heinrich Walther wurde deportiert, Sohn Ernst Heinrich Walther war an der Front gefallen.


1946
Wiederaufbau und Weiterführung der Firma durch Georg Hempel (Schwiegersohn von Ernst Walther) im Sachsenwerk Dresden (Niedersedlitzer Straße).

1949 Tod von Georg Hempel. Umzug der Firma auf die Löbtauer Straße und Weiterführung durch Schwestern Elisabeth und Katharina.


1972 Enteignung durch die DDR Regierung und Umwandlung in einen VEB (volkseigenen Betrieb). Beide Schwestern durften noch bis ca. 1987 als Bürokräfte im Unternehmen verbleiben. Zu dieser Zeit waren ca. 40 Mitarbeiter im Betrieb beschäftigt.

1989 sollte die Firma hochverschuldet an die Tochter, Dr. Rose Hempel, zurück übertragen werden. Diese lehnte ab. Statt dessen Übernahme durch die befreundete Familie Diefenbach. Frau Diefenbach erstellte
bis dato die Bilanzen für die Firma Walther.


2006 Übernahme der Firma durch Familie Keßner.
Opens external link in new windowStempel & Schilder Rudolf Schmorrde KG, Löbau

2007 Auszeichnung mit dem Wirtschaftspreis „So geht`s aufwärts“ der Dresdner Neuesten Nachrichten.


2008-2010
Umfangreiche Sanierungs- und Investitionsmaßnahmen und Ausweitung des Produktspektrums in Richtung Digital- und Spezialdruck.


Seit 2011
Ausweitung des Angebotspalette deutschlandweit und erste
Exporte in die angrenzenden Staaten. Die ALBERT WALTHER GmbH
versteht sich heute als Komplettanbieter für Schilder-, Stempel- und Markierungsprodukte sowie Gravuren, Drucksachen, Ettiketten, Leitsysteme, Autobeschriftungen und anderem mehr.

2012 Ausweitung der Vertriebswege deutschlandweit und erste Exporte in die USA, China, Schweiz, Österreich und die Tschechische Republik.

2013 Investitionen in neue CNC-Gravuranlagen

2014 Investition in eine weitere Laseranlage zur Fertigung von Typen- und Bezeichnungsschildern

2015 Investition in neuen UV Direktdrucker und Übergabe der Betriebsleitung an Sohn Lukas Keßner

2016 Investition in neue UV Plattendirektdruck Anlage

2017 Investition in neue TROTEC CO2 Laseranlagen